Motorrad Kindersitze

Kauftipp!
Preis-Leistungs Empfehlung!

[h1]Motorrad Kindersitze wecken auch im Nachwuchs die Leidenschaft für Motorräder[/h1]

Kaum entdecken Kinder ein Motorrad ist auch bei ihnen die Neugierde geweckt. Schnelle Geschwindigkeiten und Käfer auf dem Visier spornen die Kleinen dabei eher noch an als diese von einer Spritztour abzuhalten. Jedoch macht die Straßenverkehrsordnung auch im Bezug auf die Kleinsten keinerlei Ausnahme. Wie in einem Pkw oder anderem Fahrzeug müssen die Kinder daher auch bei der Fahrt auf einem Motorrad bis zu einem bestimmten Alter mit einem Kindersitz zusätzlich gesichert werden. Wer ohne einen Motorrad Kindersitz in Begleitung eines Kindes in eine Polizeikontrolle gerät muss daher mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen. Zudem ist die Fahrt an Ort und Stelle beendet, da das Kind nur in einem Kindersitz weiter auf dem Motorrad befördert werden darf. Diese Probleme lassen sich jedoch mit dem Kauf eines Kindersitzes für das Motorrad ganz einfach aus der Welt schaffen.

[h2]Die Vorteile von Motorrad Kindersitzen für die Kinder und den Fahrer[/h2]

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Säuglinge und Kleinkinder auf einem Motorrad nichts verloren haben. Erst im Kindergartenalter dürfen Kinder auch vom Gesetz her in einem Motorrad Kindersitz und der entsprechenden Schutzkleidung transportiert werden. Doch auch hier gilt es abzuwägen, ob das Kind sicher im Kindersitz sitzen kann oder lieber noch ein halbes Jahr abgewartet werden sollte. Der Vorteil der Kindersitze liegt dann insbesondere darin, dass das Kind sich nicht festhalten muss. Daher ist es erst erlaubt ein Kind ohne Kindersitz auf dem Motorrad zu transportieren, wenn dieses die Fußstützen sicher erreichen kann. Für eine zusätzliche Sicherheit verfügen Motorrad Kindersitze über weitere Sicherungen wie Gurte, die dafür sorgen, dass die Kinder auch nach einem Sturz nicht aus dem Kindersitz geschleudert werden. Aus dem gleichen Grund sind die Motorrad Kindersitze auch für weitere Fortbewegungsmittel wie

– Quads
– Schneemobile
– Mofas oder
– Roller

geeignet. Dies bestätigen nicht nur die Hersteller in ihren Angebotsbeschreibungen, sondern auch unabhängige Testorganisationen wie etwa der TÜV Süd. Mit deren Prüfzeichen ausgestattet ist es ein Leichtes für Eltern sich ganz sicher zu sein ein Qualitätsprodukt zu erwerben.

[h2]Was es beim Kauf eines Motorrad Kindersitzes zu beachten gilt[/h2]

Der erste Faktor den es bei der Auswahl eines Motorrad Kindersitzes zu beachten gilt ist der vorhandene Sitzbankumfang des eigenen Motorrads. Dieser muss mit den Maßen des Motorrad Kindersitzes komplett übereinstimmen, damit dieser nicht verrutscht und somit während der Fahrt zu einer Gefahr für den Fahrer und das Kind wird. Weiterhin sollte jeder Fahrer in der Lage sein die Montage selbstständig durchzuführen. Dies erfolgt in der Regel über verstellbare Gurte. Mit etwas Übung gelingt dies in weniger als 5 Minuten, was es auch spontan möglich macht ein Kind mit auf einen Ausflug zu nehmen. Führt dieser etwas zu einem Zoo oder Spielplatz ist es zudem sinnvoll, wenn der Kindersitz über eine Diebstahlsicherung verfügt. Dies gelingt zum Beispiel mit Hilfe einer Sitzbankverriegelung. Da der Kindersitz nicht dauerhaft mit dem Motorrad verbunden ist und sich jederzeit wieder entfernen lässt, handelt es sich nicht um einen Umbau. Das bedeutet, dass die Montage eines Kindersitzes nicht eingetragen werden muss. Nach der Montage kann daher sofort der erste Ausflug beginnen. Weiterhin ist es ratsam, einen Motorrad Kindersitz zu wählen der leicht zu reinigen ist. Verträgt das Kind die Fahrt doch nicht so wie geplant, kann der Sitz dadurch ohne Probleme gereinigt werden.