Motorrad Headset & Gegensprechanlagen

Kauftipp!
Preis-Leistungs Empfehlung!

Dank Headsets & Gegensprechanlagen während der Fahrt immer in Verbindung bleiben

Im Gegensatz zu anderen mobilen Fortbewegungsmittel stellt die Kommunikation zu Befahrern oder innerhalb einer Gruppe von Motorradfahrern mitunter ein großes Problem dar. Dies ist nicht zuletzt auch den rechtlichen Vorgaben zu verdanken. Zum einen ist die Helmpflicht zu beachten und zum anderen darf auch auf einem Motorrad während der Fahrt nicht das Handy oder auch andere Kommunikationsmittel in die Hand genommen werden. Wird gegen eines dieser Gesetze der Straßenverkehrsordnung verstossen kann bei einem Unfall sogar der Versicherungsschutz gefährdet sein. Besonders wenn andere Personen durch die eigene Unachtsamkeit zu Schaden kommen, zahlen die Versicherungen zwar für die Schäden des Opfers, sind jedoch gleichzeitig bemüht diese Kosten vom Versicherungsnehmer erstatet zu bekommen. Das bedeutet jedoch nicht automatisch ganz auf eine Kommunikation verzichten zu müssen. Abhilfe schaffen zum Beispiel Headsets und Gegensprechanlagen, die es einer ganzen Gruppen von Fahrern erlaubt in Kontakt zu bleiben.

Die Vorteile eines Headsets und Gegensprechanlagen für Motorradfahrer

Viele Motorradfahrer genießen es in Gruppen auf Ausflüge zu gehen und sich dadurch auch im Straßenverkehr sehr viel sicherer zu fühlen. Damit sich die Mitglieder nicht verlieren oder bei längeren Ausflügen auf unbekannten Strecken den Kontakt zueinander verlieren. Dies gilt besonders für Gegensprechanlagen, bei denen teilweise bis zu sechs Fahrer oder mehr miteinander in Verbindung bleiben können. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch das alle Fahrer über eine Gegensprechanlage zur Kommunikation verfügen. Zumeist muss diese von einem Hersteller sowie dem gleichen Modell stammen, da andere Modelle untereinander nicht in jedem Fall kompatibel sind. Etwas anders verhält es sich mit einem Headset. Dieses ist per Bluetooth mit allen Bluetooth fähigen Geräten wie etwa

  • Handys
  • MP3 Playern oder
  • Tablets

verbunden. Das ermöglicht es unter dem Helm zu telefonieren oder auch Musik zu hören. Die Klangqualität ist durch die Polsterungen soweit abgeschirmt, dass diese während der Fahrt nicht ablenkt. Jedoch sollte jeder Verwender das Risiko realistisch einschätzen, der etwa durch das hören von Musik entsteht. Die Lautstärke ist daher immer nur so laut zu wählen, dass etwa das Hupen anderer Verkehrsteilnehmer oder auch die Sirenen von Rettungsfahrzeugen nicht überhört werden. Beide Varianten sorgen jedoch dafür, dass beide Hände sicher an den Lenkern ruhen und die Kommunikation dadurch nicht zu einem Risiko beim Fahren wird. Die Testfahrten sollten am besten auf einem leeren Parkplatz nach Geschäftsschluss oder auch auf dem eigenen Grundstück erfolgen.

Was es beim Kauf von Headsets und Gegensprechanlagen für Motorradfahrer zu beachten gilt

Bei Gegensprechanlagen verhält es sich in etwa wie mit Walkie Talkies. Diese funktionieren nur innerhalb einer bestimmten Reichweite. Daher ist es vor dem Kauf sehr wichtig auf die jeweilige Reichweite der Geräte zu achten. Besonders bei größeren Gruppen kann mitunter 500 Meter viel zu wenig sein, um allen Mitgliedern eine konstante Kommunikation untereinander zu ermöglichen. Weiterhin ist es wichtig den Lieferumfang genau zu beachten. Sind in diesem weniger Gegensprechanlagen vorhanden als Mitglieder in der Gruppe ist mit Zusatzkosten zu rechnen. Weiterhin gilt es hier die maximale Anzahl an Gegensprechanlagen zu kennen, damit im Vorfeld klar ist ob ein oder zwei Komunikationsmittel innerhalb der Gruppe benötigt werden. Nützlich ist es auch die Kommunikation der Mitglieder der Gruppe zu begrenzen und so nur mit dem eigenen Beifahrer oder einem bestimmten Mitglied der Gruppe zu kommunizieren. Alle anderen Nachrichten und Gespräche werden dadurch nicht mitgehört, was die Ablenkungen durch die Gegensprechanlage auf ein Minimum reduziert. Bei den Headsets ist es dagegen sehr wichtig zu wissen, dass diese unterhalb des Helms ihren Platz finden, ohne dabei die Polsterungen zu beschädigen oder Druckstellen auf der Haut zu hinterlassen. Zudem sollten keine Ecken und Kanten vorhanden sein, welche bei einem Aufprall zu Verletzungen führen können.